Zwischen Neckar und Alb

Richter versprachen ein schnelles Urteil – und es ging schnell

Gericht Im Prozess gegen einen Immobilienbetrüger wurde noch am Abend nach der Zeugenvernehmung das Urteil gefällt.

Symbolbild

Region. Die Richter am Stuttgarter Landgericht hatten am zweiten Verhandlungstag nach der Zeugenvernehmung (wir berichteten) bereits angekündigt, dass es mit dem Urteil schnell gehen werde. Zunächst auf den ersten Juni terminiert, ging es aber noch schneller. Noch am Freitagabend lautete das Urteil für den 37-jährigen Immobilienmakler Ferdinand G. aus dem Landkreis Esslingen auf fünf Jahre und sechs Monate wegen Betrug und Urkundenfälschung. Damit kam der Angeklagte glimpflich davon, denn ohne Geständnis wären acht bis zehn Jahre drin gewesen, sagte die Staatsanwältin. Nur das Geständnis habe dem 37-Jährigen diese hohe Haftstrafe erspart. In dem Prozess ging es um Millionen Euro Anzahlungen für den angeblichen Kauf jedoch unverkäuflicher Villen auf der Balearen-Insel Mallorca. ...

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