Zwischen Neckar und Alb

Schöne Gärten gesuchtInfo

Bewerbung mit Fotos ist noch möglich

Wo im Landkreis Esslingen gibt es die schönsten naturnahen Gärten? Gesucht werden sie per Fotowettbewerb im Rahmen der Aktion Blühender Landkreis.

Kreis Esslingen. Die Verbindung von ökologischem Mehrwert und optisch ansprechendem Wohlfühlgarten sind eine Herausforderung für jeden Hobbygärtner. Ob herkömmlicher Ziergarten, privater Nutz- und Naschgarten oder in wild anmutender Ursprünglichkeit gehalten – naturnahe Gärten sind wertvoll.

Ist der eigene Garten zugleich auch ein idealer Lebensraum für vielfältige Tier- und Pflanzenarten? Dann kann sich eine Teilnahme am landkreisweiten Fotowettbewerb „schönster, naturnaher Garten“ lohnen. Anhand der eingereichten Fotos trifft eine Jury die Vorauswahl. Anschließend besichtigt die Jury diese Gärten und kürt die Preisträger. Zudem werden die Fotos voraussichtlich ab Mitte Februar bis Mitte März 2017 im Foyer des Landratsamts ausgestellt.

Der Wettbewerb richtet sich an alle Bürger, die einen Garten im Landkreis Esslingen bewirtschaften. Ein Flyer mit Rücksendebogen informiert über die Teilnahmebedingungen und Kriterien eines naturnahen Gartens, wie beispielsweise ein ressourcensparendes Gestalten oder das Anbringen von Nisthilfen. Die Teilnahmeflyer sind auf der Internetseite des Landkreises Esslingen in der Rubrik „Blühender Landkreis“ erhältlich und liegen in allen Städten und Gemeinden sowie im Freilichtmuseum Beuren, im Naturschutzzentrum Schopflocher Alb und im Umweltzentrum Neckar-Fils aus.

Wer mitmachen möchte, kann seine Fotos, maximal drei Stück und mindestens ein MB groß beziehungsweise im Format 15 mal 17 Zentimeter, zusammen mit der ausgefüllten Teilnahmekarte bis zum verlängerten Einsendeschluss am 26. August einreichen: Landratsamt Esslingen, Obst- und Gartenbauberatung, Corina Neumann, Pulverwiesen 11, 73726 Esslingen, E-Mail Neumann.Corina@LRA-ES.de, 07 11/39 02-24 21. pm

Interessantes zum Thema naturnahe Gartengestaltung bietet die Ausstellung „Naturnaher Garten – Leben wieder leben lassen“ im Naturschutzzentrum Schopflocher Alb. Die Ausstellung läuft noch bis Anfang September.

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