Zwischen Neckar und Alb

Schüler bekommen Tablets

Förderung Zwei Schulen im Kreis werden zu Projektschulen und bekommen jeweils 13 000 Euro für digitale Geräte.

Auch die  Max-Eyth-Schule in Kirchheim bekommt 13.000 Euro für Tablets zur Verfügung gestellt. Foto: Jean-Luc Jacques
Auch die Max-Eyth-Schule in Kirchheim bekommt 13.000 Euro für Tablets zur Verfügung gestellt. Foto: Jean-Luc Jacques

Kirchheim/Nürtingen. Die Max-Eyth-Schule in Kirchheim und die Philipp-Matthäus-Hahn-Schule in Nürtingen, gewerblich-technische Schulen im Landkreis Esslingen, haben eine Förderzusage für die Anschaffung von Tablets für den Unterricht erhalten. Die entsprechenden Anträge beim Zentrum für Schulqualität und Lehrerbildung Baden-Württemberg (ZSL) wurden positiv beschieden.

Jede der beiden Schulen hat jetzt 13 000 Euro für die Tablets zur Verfügung. Die Förderung ergänzt die Maßnahmen aus dem „Digitalpakt“ und dem „Sofortausstattungsprogramm“ des Bundes.

Mit der Förderzusage werden die Philipp-Matthäus-Hahn Schule und die Max-Eyth-Schule zugleich zu Projektschulen. Das ZSL wird die digitale Unterstützung von Lehr- und individualisierten Lernprozessen an beiden Schulen wissenschaftlich begleiten und überprüfen. Nicht zuletzt haben die zurückliegenden Schulschließungen einmal mehr Chancen und Bedarf für eine Weiterentwicklung des digitalen Lernens und der digitalen Bildungsmedienstruktur deutlich gemacht. pm

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