Zwischen Neckar und Alb

Selbsthilfegruppe „Was bleibt“

„Was bleibt“, ist Mitglied des Arbeitskreises Verwaiste Eltern und Geschwister in Baden-Württemberg und damit vom Bundesverband Verwaiste Eltern und trauernde Geschwister in Deutschland.

Treffpunkt ist im Marie-Freudenreich-Gemeindehaus, Wilhelmstraße 18, in Salach jeden dritten Dienstag im Monat ab 19 Uhr. Nähere Infos dazu gibt es auf www.wasbleibt.de.

2001 wurde der Arbeitskreis trauernde Eltern und Geschwister in Baden-Württemberg gegründet. Seit 2012 ist „ATEG-BW“ ein eingetragener Verein, der als mildtätig und gemeinnützig anerkannt sowie weder parteipolitisch noch konfessionell gebunden ist. Das ATEG-BW-Beratungstelefon ist erreichbar unter der Telefonnummer 0 71 62/97 01 63.

Der Gottesdienst für verwaiste Eltern ist am Sonntag, 11. Dezember, um 15 Uhr in der Stiftskirche Sankt Cyriakus in Bad Boll. Im Anschluss gibt es Tee, Kaffee und Gebäck im angrenzenden Bürgersaal.ack

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