Zwischen Neckar und Alb

Unterschied von Hurrikan und Seelsorger

Abschied Nach 22 Jahren wird der katholische Krankenhausseelsorger ­Mathew Paraplackal in den Ruhestand verabschiedet.

Elvira Benz von den Kreiskliniken und Dekan Paul Magino verabschieden Mathew Paraplackal (Mitte).Foto: pr
Elvira Benz von den Kreiskliniken und Dekan Paul Magino verabschieden Mathew Paraplackal (Mitte).Foto: pr

Nürtingen. Bei einer Feier im Nürtinger Krankenhaus wurde Mathew Paraplackal, der katholische Klinikseelsorger, nach 22 Jahren in den Ruhestand verabschiedet.

Der Kirchenchor von Sankt Kolumban aus Wendlingen umrahmte den Gottesdienst mit festlichen Liedern, Dekan Magino überbracht den Dank und die guten Wünsche von Bischof Gebhard Fürst und sandte Mathew Paraplackal mit einem Segen für das Kommende in den Ruhestand. Der evangelische Kollege, Pfarrer Wolf-Peter Bonnet, verglich den Hurrikan Mathew mit dem Klinikseelsorger und stellte wesentliche Unterschiede fest. Kein Wunder, denn zuvor hatte die stellvertretende Geschäftsführerin der Kreiskliniken Esslingen, Elvira Benz, das Wirken von Paraplackal als integrativ, humorvoll, ausgleichend und für Patienten wie Klinikpersonal gleichermaßen hilfreich und heilsam gewürdigt. Die katholischen Kolleginnen Ustja-Elisabeth Clauß und Sabina Brandenstein gaben ihm die guten Wünsche aller Anwesenden mit auf den Weg, in einer eindrucksvollen meditativen Stille. pm


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