Zwischen Neckar und Alb

Zukunft der Autoindustrie: Drei große „D“ als Herausforderung

Technologie In Esslingen ist die Zukunftswerkstatt 4.0 eingeweiht worden. Künftig sollen dort Unternehmen der Autobranche Lösungen für Digitalisierung, Dekarbonisierung und Demographiewandel zeigen. Von Johannes Aigner

Starten per Knopfdruck die Zukunftswerkstatt: Landeswirtschaftsministerin Nicole Hoffmeister-Kraut, die IfA-Chefs Stefan Reindl und Benedikt Maier sowie HfWU-Rektor Andreas Frey (von links). Foto: Johannes Aigner

Knapp ein halbes Jahr ist es her, dass die Landeswirtschaftsministerin Dr. Nicole Hoffmeister-Kraut (CDU) mit den Partnern und Verantwortlichen der Zukunftswerkstatt 4.0 auf dem Gelände der Esslinger Busworld den Spatenstich gesetzt hatte. Etwa 2,5 Millionen Euro kostete der Umbau des ehemaligen Busdepots, das fortan ein „Innovationsschaufenster“ und Anlaufstelle für die Automobilbranche sein sollte. Jetzt hat sie die Werkstatt mit einem symbolischen Knopfdruck in Betrieb genommen. Auf über 450 Quadratmetern sollen künftig Lösungen für Autohäuser, Werkstätten und Branchendienstleister ausgestellt werden. In den Räumen kann die gesamte „Customer-Journey“ abgebildet und geschult werden, also die Kundenreise von der Kaufentscheidung bis zum Service nach dem Kauf. ...

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