Lenningen. Die gute Leistung der SG Lenningen gegen die SG Hofen/Hüttlingen soll morgen gegen die HSG Winzingen-Wißgoldingen ihre Fortsetzung finden. Zuletzt hatte die Rieke-Sieben einen 3:1 Punktelauf. Und das bestärkt den SG-Trainer darin, „dass wir uns nach vorne schießen können“. Gegen Hofen/Hüttlingen war bereits erkennbar, dass Lenningen im gebundenen Angriffsspiel dazugelernt hat. Rieke verweist da auf die gute Trainingsbeteiligung und sieht auch Chancen, dass die Spielerinnen aus der zweiten Reihe mehr in den Vordergrund rücken.
Was auch noch auffiel: Die SG senkte ihre technischen Fehler. Also alles paletti? „Ja“, sagt Rieke, der dennoch Ergänzungsbedarf sieht. „Wir müssen unsere Übergänge noch konsequenter spielen.“
Ausblenden möchte er auch die Tabellenlage in der noch jungen Saison. Der Tabellenletzte von der Ostalb steht nach vier Niederlagen bereits unter Erfolgszwang. Zuletzt wurde gegen die SG Lonsee/Amstetten 17:20 verloren. „Das ist jetzt keine leichte Situation für uns“, betont Rieke und spricht davon, in der Abwehr Beton anzurühren. Das Hauptaugenmerk muss dabei auf die HSG-Topwerferinnen Sabina Kottmann, Steffi Mayer und Sabine Waldenmaier gerichtet werden.
Bei der SG wird wieder die Siegermannschaft vom letzten Sonntag einlaufen. Spielbeginn ist am morgigen Sonntag um 15 Uhr in der Sporthalle Lenningen.döl
SG Lenningen: Kullen, Fiegenbaum – Austen, Blocher, Dangel, Emmenegger, Klein, Luxenhofer, Ringelspacher, Schilling, Schmid, P. Schweikert, S. Schweikert
