Insgesamt waren 160 Athleten aus 15 Nationen am Start, darunter sechs Mitglieder des German Masters-Teams. Zum Auftakt stand ein Slalom bei Schneefall und eingeschränkter Sicht auf dem Programm. Nach Platz neun im ersten Durchgang verbesserte sich Weiler mit der fünftschnellsten Laufzeit im Finale noch auf Platz fünf. Anschließend folgten zwei Riesentorläufe. Im ersten Rennen belegte er Rang acht. Im zweiten Wettbewerb steigerte er sich und fuhr auf Platz vier. Dabei belegten Athleten des Deutschen Skiverbandes die Ränge eins bis vier. Zum Abschluss war ein Super-G geplant, nachdem ein weiterer Lauf wegen milder Temperaturen abgesagt wurde. Weiler erreichte mit Rang vier erneut eine Platzierung nahe am Podium.
Mit seinen Resultaten sammelte er weitere Punkte für die FIS-Rangliste und verbesserte seine Ausgangsposition für die anstehende Weltmeisterschaft auf der Reiteralm. pm

