Kirchheim. Während das Spitzentrio vor relativ einfachen Heimspielen gegen die Teams aus der unteren Tabellenhälfte steht, nehmen sich die Verfolger gegenseitig die Punkte ab. So begegnen sich am Sonntag der Tabellenfünfte, TSV Ohmden, und der Vierte, SV Nabern.
Die Gäste aus Nabern verzeichnen dieser Tage einen Lauf, was 19 Punkte aus den letzten sieben niederlagenlosen Partien belegen. Selbst beim 0:0 in Neidlingen war ein Sieg drin. 36 Tore erzielte der SVN dabei. Seit Torjäger Markus Prettner wieder in der „Ersten“ spielt, läuft die SVN-Torfabrik auf Hochtouren. Aber selbst ohne Prettner schenkten die Naberner vergangenen Sonntag Beurens Reserve zehn Tore ein – Dennis Weigand und Youngster Kevin Herbert waren ebenso treffsicher. „Wir wollen unsere Serie natürlich ausbauen und Ohmden auf Distanz halten, zudem neun volle Punkte bis zur Winterpause und auf einen Ausrutscher der oberen drei hoffen“, sagt SVN-Coach Axel Maier.
Gegner TSV Ohmden fuhr seit den beiden Niederlagen gegen die Staffelgrößen aus Oberlenningen und Ötlingen sieben Punkte aus drei Spielen ein. Gegen den SV Nabern erwartet Trainer Karl-Heinz Toparkus kein leichtes Spiel. „Wir kommen personell dermaßen auf dem Zahnfleisch daher, es ist fast schon unglaublich. Mal sehen, wer am Sonntag überhaupt spielen kann.“
Drei Spiele hintereinander hat der TSV Owen gewonnen – das gab‘s schon lange nicht mehr. Der vierte Sieg in Folge soll nun am Sonntag gegen den TSV Schlierbach Wahrheit werden. Sollte diese Partie jedoch ein Remis ergeben, könnte sich die SGM SGEH/Unterlenningen an beiden Teams vorbeischieben. Gegner der SGM aus Erkenbrechtsweiler und Unterlenningen ist die SGM aus Frickenhausen und Tischardt – inzwischen sogar fast ein Spiel auf Augenhöhe, das Schlusslicht aus dem Täle hat sich besser akklimatisiert.
Im Tabellenkeller schließlich treffen im Beurener Lettenwäldle die Reserven des TSV Beuren (13.) und die des TSV Holzmaden (11.) aufeinander.kls
