„Es wird schwer für eine Medaille, aber man soll niemals nie sagen.“ Mit diesen Worten ordnet Bundestrainer Ralf Rombach die Medaillenchancen der deutschen Langläuferinnen vor dem Sprint bei den Paralympics am heutigen Dienstag im klassischen Stil an – gemeint ist damit auch Linn Kazmaier aus Oberlenningen, die mit Guide Florian Baumann (Balzholz) ab 9.45 Uhr versucht, sich für die Finalläufe ab 12.15 Uhr zu qualifizieren. Das ZDF überträgt live.
In Vorbereitung auf ihren dritten Einsatz in Tesero – im Biathlon war die 19-Jährige von der SZ Römerstein am Wochenende Sechste und Siebte geworden – hat Kazmaier den eigens aus dem Ländle angereisten Fantross im Hotel besucht. Mittendrin: Bruder Lasse, der am Montag seinen 18. Geburtstag feierte und von seiner großen Schwester ein Ständchen auf der Gitarre bekam.

