TSV Weilheim – TSV Wernau 1:0 (0:0): Am Ende hätte A-Ligist TSV Wernau den Ausgleich und die Chance aufs Weiterkommen verdient gehabt. Doch die Weilheimer brachten ihre Führung über die Zeit. Die erste Halbzeit war torlos, aber chancenreich verlaufen, zumindest aus Sicht des TSV Weilheim. Mike Tausch hatte die erste Möglichkeit auf dem Fuß, kurz darauf war es Enis Handanagic, der von links außen scheiterte. Die beste Chance für Weilheim hatte Yücel Uluköylü, dessen Schuss quer vors Tor auf der Linie geklärt wurde. Nach dem Seitenwechsel war es Eymen Gündogdu, dessen Hereingabe bei Wernaus Torwart Gabriel Osswald landete. Der TSV Wernau ackerte, bleib aber glücklos. Im Gegensatz zu den Weilheimern, die in der 35. Minute durch Igor Zivkovic das 1:0 erzielten. Wernau schnupperte am Ausgleich, doch am Ende durfte der Bezirksligist jubeln.

TSV Notzingen – SGOH 4:0 (1:0): Turniersprecher Yannick Frick hatte die Mannschaftsaufstellungen noch nicht mal zur Hälfte vorgelesen, da klingelte es bereits im Gehäuse der SGOH: Notzingens personifizierte Tormaschine Marian Ropertz eröffnete nach wenigen Sekunden seine nächste „One-Man-Show“ – der 20-jährige erzielte gegen wacker kämpfende, aber spielerisch limitierte „Saurier“ seine Turniertreffer acht bis elf (1., 38., 39., 55.). Dass derartige Zielstrebigkeit anderswo Begehrlichkeiten weckt, lässt die Notzinger Verantwortlichen kalt. „Marian wird uns nicht verlassen“, so TSVN-Abteilungsleiter Michael Panknin. Größter Aufreger der zweiten Hälfte: SGOH-Keeper Denis Preissner musste nach einem Schlag gegen den Kopf nache iner Ecke verletzt raus.

