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1969: Volles Programm in einem toten Viertel

Beeindruckend ist die Liste der Aktivitäten, die es schon 1969 gab. Zu ihnen gehörten der ökumenische Kindernachmittag, eine Kinder- und Jugendmusikschule, eine Jugendbücherei, Turngruppen, gesellige Abende, Ausflüge, Tanzkurse und Tanzkreise, Basare, Jugendpartys und vieles mehr. In die Kinderkirche kamen bis zu 80 Kinder, es gab bis zu 50 Konfirmanden.

Die Thomaskirche mit ihrem Gemeindezentrum war lange der einzige Treffpunkt in der Siedlung, den Bau eines Begegnungszentrums hatte die Stadt versäumt. Im verregneten Sommer 1968 wurden in der Kirche kurzerhand Tischtennisplatten aufgestellt. In den Jugendkeller fanden täglich bis zu 100 Jugendliche. Zwei Kirchengemeinderäte waren als Aufpasser dabei.pd


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