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Albverein Bissingen-Nabern besucht Ulm

Die Ortsgruppe Bissingen-Nabern des Schwäbischen Albvereins lernte in Ulm viel Neues dazu. Zum Pflichtprogramm gehört natürlich
Die Ortsgruppe Bissingen-Nabern des Schwäbischen Albvereins lernte in Ulm viel Neues dazu. Zum Pflichtprogramm gehört natürlich der Einsteinbrunnen (links).Fotos: pr

Bissingen. In Ulm und um Ulm gibt‘s viel zu sehen: Münster, Stadthaus, Rathaus, Schwörhaus, Fischer- und Gerberviertel. Das alles hat die Stadtführerin Anni Eschenbach der Ortsgruppe Bissingen-Nabern des Schwäbischen Albvereins gezeigt. Und obwohl alle das auch schon einmal gesehen hatten, erfuhren sie viel Neues.

Über die „Brauttreppe“ kommt nicht jeder Tourist ins Ulmer Rathaus. Dort gibt es neben einem großen 3-D-Stadtplan auch die Flugmaschine des Albrecht Ludwig Berblinger zu sehen. Weiter ging es zu den Grabenhäuschen und dem Zundeltor am Seelengraben, zum Einstein-Brunnen und zum Zeughaus. An der Donau wartete ein kleines Ausflugsschiff auf die Gruppe. Der gut gelaunte „Donaudampfschifffahrtsgesellschaftskapitän“ berichtete über die Restaurierung des Schiffes und über die Tücken einer Schifffahrt bei Niedrigwasser.

Voller schöner Eindrücke aus der Universitätsstadt machte sich die Gruppe auf die Heimfahrt. „Hättescht du denkt, dass ma en Ulm emmer wieder ebbes Neus entdecka ka?“, fragten sich die Reisenden. Organisiert hatte die Ausfahrt Renate Steegmaier .pm

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