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„Alles top organsiert“

Elke Zechner schaute unter der Woche immer mal wieder auf dem Turniergelände vorbei. „Ich beobachte das Ganze eher als Zaungast“
Elke Zechner schaute unter der Woche immer mal wieder auf dem Turniergelände vorbei. „Ich beobachte das Ganze eher als Zaungast“, lachte sie, die es beim Finale wegen der Hitze nur eine halbe Stunde aushielt. „Wenn ich mit dem Fahrrad unterwegs war, habe ich immer kurz reingeschaut.“ Dabei fühlt sie sich dem Gastgeber und Turniersieger verbunden, „weil mein Sohn Jugendtrainer beim TSVW ist.“

Weilheim. Vom Stammgast bis zum Zaungast: Über das Niveau des Turnier-Finals zwischen dem TSV Weilheim und dem VfL Kirchheim sind die Meinungen auseinander gegangen. Der eine redet von einem spannend-dynamischem Spiel, der andere ist froh, dass es keine Verlängerung gab, die eine ermüdende Partie in die Länge gezogen hätte. Wenn auch nicht alle mit dem Endspiel zufrieden waren - für die Organisation des Turniers und vor allem die ehrenamtlichen Helfer gibt es allerlei Lob.


Franz Buck freute sich als gebürtiger Weilheimer und Sponsor für das den TSVW. Der Erfolg sei nach den vielen Umbrüchen wichtig
Franz Buck freute sich als gebürtiger Weilheimer und Sponsor für das den TSVW. Der Erfolg sei nach den vielen Umbrüchen wichtig für die kommende Saison. „Im Finale bin ich davon ausgegangen, dass es knapp wird, da sich die junge Mannschaft noch finden muss.“ Auch mit dem, was außerhalb des Spielfelds passierte, war Buck zufrieden. „Mir hat alles gefallen, vor allem das Wetter.“
Lucinne Helber und Pascal Kirchoff haben im Finale dem VfL die Daumen gedrückt - kein Wunder „Mein Bruder ist Kapitän des VfL“,
Lucinne Helber und Pascal Kirchoff haben im Finale dem VfL die Daumen gedrückt - kein Wunder „Mein Bruder ist Kapitän des VfL“, verriet Lucinne. Zwar konnte sie mit Marcel nicht auf den Sieg anstoßen, aber sie lobt den Teamgeist der Kirchheimer. „Die haben dynamisch und motiviert gespielt.“ Auch Pascal war für Kirchheim. „Ich bin eher bedrückt, aber das Spiel fand ich gut.“
Familie König war gleich fünf Mann hoch beim Finale dabei. Papa Sören, der mit Sohnemann Nick zuschaute, war wie Opa Bernd, Cous
Familie König war gleich fünf Mann hoch beim Finale dabei. Papa Sören, der mit Sohnemann Nick zuschaute, war wie Opa Bernd, Cousin Michael und dessen Sohn Marcel am Ende froh, dass es keine Verlängerung gab, „da das Spiel etwas einschläfernd war.“ Er hatte sich etwas mehr vom Finale versprochen. Dem Endspiel hat etwas gefehlt, den Spielern steckt die Vorbereitung in den Beinen.“
Helmut Fischer und Hans Gienger waren voll des Lobes für das Drumherum und die Leistung der unzähligen Ehrenamtlichen: „Alles to
Helmut Fischer und Hans Gienger waren voll des Lobes für das Drumherum und die Leistung der unzähligen Ehrenamtlichen: „Alles top organisiert.“ Außerdem freute beide, dass die Tombola der Weilheimer Jugendarbeit zugute kommt. Da war auch zu verschmerzen, dass im Endspiel kein Topsport mehr geboten wurde. „Die Luft war im Finale schon etwas raus“, sagte Fischer.
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