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Als Hannes Wader in der Bastion spielte

Foto: Markus Brändli
Foto: Markus Brändli

Vor 50 Jahren stand er noch am Anfang seiner Karriere: Mit Hannes Wader bewiesen die Macher der Bastion schon damals ein feines Näschen für gute Musik. Der Teckbote kündigte für den 6. Februar 1971 einen „profilierten deutschen Chansonnier“ an, der mit sozialkritischen Stücken bekannt geworden war. Durch seine Nähe zu den Kommunisten und der RAF war in den 70er und 80er Jahren seine Karriere in Gefahr, wurde aber durch die Solidarität prominenter Kollegen gerettet. Neben Protestsongs beherrscht er auch poetischen Töne wie im Lied „Heute hier, morgen dort.“zap


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