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An guten Vorsätzen dranbleiben

Die Motivationsebbe überwinden

Eine sportliche Begleitung kann für extra Ansporn sorgen. Foto: Pexels

lps/LK. Um sportlich aktiver zu werden und zu bleiben, ist eines entscheidend: die Motivation. Doch selbst mit ernst gemeinten Vorsätzen kann der innere Schweinehund plötzlich sehr präsent sein. Wie schafft man es, trotzdem an den Vorhaben festzuhalten? Das wichtigste beim Formulieren des Ziels ist, so klar und spezifisch wie möglich zu sein. „Ich möchte mehr Sport machen“, reicht da nicht aus. Was genau möchte man erreichen? Dies kann zum Beispiel die Distanz einer Joggingstrecke sein oder eine bessere Kondition. Wie oft und für wie lange möchte man pro Woche trainieren? Festgelegte Trainingszeiten helfen die Einheiten ernst zu nehmen und nicht aufzuschieben. Ein Trainingskumpel oder sogar eine feste Gruppe sind dabei sehr hilfreich und sorgen für extra Ansporn. Wenn in einem Augenblick die Überwindung doch zu groß scheint, sollte man die Aufmerksamkeit auf die langfristigen Vorteile, verknüpft mit der persönlichen Zielsetzung, lenken, anstatt sich auf das Heute zu beschränken. Wer vielleicht schon den einen oder anderen kleinen Meilenstein erreicht hat, sollte diese Erfolge nicht hinunterspielen, sondern kann sie als Motivation nutzen. Denn sie zeigen einem, dass die Kontinuität zu einem positiven Ergebnis und somit zu mehr Zufriedenheit führt. Wer dennoch immer wieder auf großen inneren Widerstand stößt, sollte sich fragen, ob das gesteckte Ziel realistisch und der gewählte Weg überhaupt passend für einen ist. Vielleicht ist es an der Zeit, etwas Neues auszuprobieren.


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