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Après-Ski und das alternative Heizsystem

Das System der Temperierung vergleicht Ulrich Gölz mit dem Sonnenbaden beim Après-Ski vor einer Hütte. Die Wintersportler genießen die infrarote Wärmestrahlung. „Da die Hütte im Rücken auch gut aufgeheizt ist, erhalten die Sonnenanbeter die Wärmestrahlung von allen Seiten - und zwar mehr als sie selbst abgeben. Das zeigt: Auf die Lufttemperatur kommt es gar nicht an. Eine Heizung ist demnach nutzlos, wenn die Innenseiten der Außenwände kalt sind und die Raumluft bewegt wird“, erklärt Ulrich Gölz. ih


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