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Belegung der beiden Gebäude im Hafenkäs

Gut 50 Personen wohnen derzeit in den beiden Neubauten im Kirchheimer Hafenkäs. Sie haben ganz unterschiedliche Hintergründe. Familien mit Kindern stammen meistens aus Syrien, Afghanistan oder dem Irak. Daneben gibt es aber auch - so berichtet Christine Bald - „Wohnungen, in denen mehrere junge Männer gemeinsam leben“. Diese jungen Männer wiederum stammen vor allem aus Gambia.

Theorie und Praxis: Nicht alle Plätze, die in den beiden Gebäuden theoretisch vorhanden sind, lassen sich deswegen auch in der Praxis so belegen. „Wir achten beim Belegungsmanagement darauf, dass es ziemlich passgenau ist“, sagt Brigitte Hartmann-Theel. „Wir füllen keine Wohnungen, nur damit sie auch voll sind.“

Belegung nach Maß soll denn auch dafür sorgen, dass die ganz großen Konflikte, die es schon intern geben kann, gar nicht erst entstehen.vol

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