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Böse Erinnerungen an 2011

Der Piste ist trocken, das Wetter passt. „Wir hatten selten sicherere Bedingungen auf der Hahnweide als in diesem Jahr“, sagt We
Der Piste ist trocken, das Wetter passt. „Wir hatten selten sicherere Bedingungen auf der Hahnweide als in diesem Jahr“, sagt Wettbewerbsleiter Reinhard Diez (links). Der Unfallort am Lochenstein glich am Dienstag einer Trümmerlandschaft.Fotos: Jacques/ Ungureanu

Der glimpflich verlaufene Absturz am vergangenen Dienstag bei Balingen hat auf der Kirchheimer Hahnweide böse Erinnerungen an den Himmelfahrtstag vor sieben Jahren geweckt. Damals hatten die Wettbewerbs-Veranstalter bei der 45. Auflage des Segelflug-Championats ihr erstes Todesopfer zu beklagen.

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Am 2. Juni stürzte ein 55-jähriger Wettbewerbsteilnehmer aus dem Odenwald beim außerplanmäßigen Anflug auf den Segelflugplatz Hornberg bei Schwäbisch Gmünd aus 30 Metern ab und konnte nur noch tot aus den Trümmern geborgen werden.

Es blieb nicht der einzige Zwischenfall während des Hahnweide-Wettbewerbs in jenem Jahr. In derselben Woche verunglückte ein britischer Pilot beim Versuch einer Außenlandung auf dem Flugplatz Berneck bei Aufhausen. Der 66-Jährige streifte bei starkem Seitenwind mit der Tragfläche eine Böschung und schmierte ab. Er wurde in seinem Segler eingeklemmt und brach sich die Ferse.bk

Der Piste ist trocken, das Wetter passt. „Wir hatten selten sicherere Bedingungen auf der Hahnweide als in diesem Jahr“, sagt We
Der Piste ist trocken, das Wetter passt. „Wir hatten selten sicherere Bedingungen auf der Hahnweide als in diesem Jahr“, sagt Wettbewerbsleiter Reinhard Diez (links). Der Unfallort am Lochenstein glich am Dienstag einer Trümmerlandschaft.Fotos: Jacques/ Ungureanu