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Böswillige Diffamierung

Zum Artikel „Prügelattacke hat ein Nachspiel“ vom 27. Juli

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Da hat ein junger Mann in einer für eine Frau möglicherweise bedrohlichen Situation den Mut, sich mit der Frage „Ist alles in Ordnung?“ einzumischen. Die Antwort: schlimme Wunden im ganzen Gesicht, ein zerstörtes Fahrrad und als Krönung des ganzen: Die üble, böswillige Diffamierung als Lügner, anstatt sofort und nachhaltig nach den Schlägern zu suchen.

Die Quelle der Diffamierung gehört sofort aufgespürt und unbedingt zur Rechenschaft gezogen. Denn viele werden nach solchen Vorfällen jegliche Hilfeleistung unterlassen und etliche sogar an Selbstjustiz denken.

Nebenbei: Der gänzlich unschuldige Teckbote brauchte immerhin ganze vier Tage, um die Angelegenheit veröffentlichungswürdig zu erachten. So findet man schnellstens Zeugen! Ich hoffe nur, dass die betroffene Frau den Mut hat, sich als Zeugin zu melden.

Dr. Hansjörg Köberle, Kirchheim