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Chemnitz wahrt seine letzte Chance

Die Niners aus Chemnitz haben für die Überraschung am 28. Spieltag in der Pro A gesorgt. Mit dem 89:88-Heimsieg am Samstag gegen Spitzenreiter Vechta sind die Sachsen zumindest rein rechnerisch wieder zurück im Kampf um die Play-offs. Es war die erst dritte Niederlage des Tabellenführers in dieser Saison.

Unglücksrabe an diesem Abend in der Chemnitzer Arena war mit 20 Punkten ausgerechnet der Topscorer im Rasta-Trikot: Shooting Guard Joshua Young scheiterte sieben Sekunden vor Schluss beim Spielstand von 88:89 gleich mit zwei Versuchen von der Freiwurflinie.

Chemnitz ist damit in einer vergleichbaren Situation wie die Kirchheimer. Die Sachsen müssten ihre beiden restlichen Spiele in Nürnberg und zu Hause gegen Crailsheim gewinnen und Hanau gleichzeitig beide Spiele verlieren, da der direkte Vergleich für Hanau spricht. Vorteil Chemnitz: Träte dieser Fall ein, bräuchten die Sachsen aufgrund des direkten Vergleichs zumindest die Knights nicht mehr zu fürchten.bk

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