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Das Kleinod verschlingt viel Geld

Teuer war nicht nur der Bau des Schlössles im ausgehenden 16. Jahrhundert. Auch die Renovierung vor der Einweihung 1992 verschlang einen Batzen Geld: Sie kostete fünf Millionen Mark. Drei Millionen musste die Gemeinde bezahlen, die restlichen zwei Millionen flossen als Fördergelder für das Denkmal. Seitdem hat die Gemeinde immer wieder Sanierungen vorgenommen. Auch in den vergangenen Monaten war das Schlössle eingerüstet, weil ein neuer Außenanstrich vor fünf Jahren nicht fachkundig erledigt worden war. „Das hätten wir damals besser sein gelassen“, sagt Bürgermeister Schlecht heute dazu. Die aktuelle Sanierung ist fast abgeschlossen und hat 340 000 Euro gekostet.ank

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