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Das können Angehörige für Demenzerkrankte tun

Dem Betroffenen das Gefühl geben, dass er in Sicherheit und nicht allein ist. Das bringt Ruhe in den Alltag.

Umarmungen durch zartes Berühren des Oberarms oder Streicheln des Rückens ersetzen.

Diskussionen und Erklärungen vermeiden und sich auf die Informationen beschränken, die gerade benötigt werden. Nur Fragen beantworten, die im Raum stehen - möglicherweise auch mehrfach. Dadurch wird für beide Seiten Überforderung und unnötiger Stress vermieden.

Für eine Tagesstruktur mit regelmäßigen Mahlzeiten und einem Wechsel von aktiven, ruhigen und Schlaf-phasen sorgen.

So weit wie möglich die gewohnten Routinen und vertrauten Abläufe beibehalten. Den Angehörigen durchaus an der täglichen Hausarbeit teilhaben lassen und ihm Gelegenheit geben, die Dinge zu tun, die er noch gut kann.

Unter Beachtung der Hygiene-Regeln regelmäßig mit den Angehörigen spazieren gehen. Frische Luft und ein Umgebungswechsel heben die Stimmung und stärken zudem das Immunsystem. pm

1 Mehr Informationen und auch Tipps, was Angehörige und Betreuer eines Demenzkranken für ihr eigenes Wohl tun können, finden Interessierte online auf der Homepage unter malteser-demenzkompetenz.de

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