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Den Hungerberg schützen

Zum Artikel „Die massive Kritik zeigt Wirkung“ vom 3. Februar

Nun zeigen die Verantwortlichen der CDU/FWV-Fraktion des Dettinger Gemeinderats offenbar erste Einsicht. Die geplante Gewerbefläche nun auf 21 Hektar zu verringern reicht jedoch nicht! Trotzdem wäre dieses Gebiet unwiderruflich verloren. Dieses Gebiet verbindet Waldflächen und Felder. Es ist unermesslich bedeutend für den Artenschutz, Bienen und andere Tiere. Als Naherholungsgebiet wird es ebenfalls genutzt.

Es gibt keine Gründe, dieses Gebiet als neue Gewerbefläche zu planen. Bestehende Gewerbegebiete um Kirchheim, Dettingen und Nabern können umgebaut und leer stehende Gebäude genutzt werden. Dies kostet mehr Planungszeit und mehr Geld, welches dem Klimaschutz zugute kommt. Es darf keine Gewerbefläche in diesem Gebiet entstehen! Wir müssen alles tun, um dies zu verhindern.

Mareike Kurz, Dettingen

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