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Der Druck für die TG wird größer

Nürtingen. Nach zuletzt jeweils sechs Niederlagen hoffen die Zweitligahandballerinnen aus Leipzig und Nürtingen am heutigen Samstag auf die Wende - die beiden Kontrahenten treffen ab 19 Uhr in der Sachsenmetropole aufeinander.

Nach dem Höhenflug zu Saisonbeginn steht die TG Nürtingen mittlerweile zwar auf dem gesicherten zehnten Platz, der Vorsprung auf den TVB Wuppertal, der auf dem ersten Abstiegsrang zwölf steht, ist aber bedrohlich geschmolzen und beträgt lediglich noch zwei Pluspunkte. „Der Spielplan war nicht förderlich. Wir hatten ein schweres Programm“, nennt TG-Trainer Simon Hablizel einen aus seiner Sicht weiteren Grund für die jüngste ­Misere. Viermal hat die TG seit seinem Amtsantritt in Nürtingen verloren, viermal standen dem Trainer und seinen Schützlingen dabei meist übermächtige Mannschaften wie zuletzt Tabellenführer Berlin gegenüber.

Nächste Woche kommt das abgeschlagene Schlusslicht HSG Freiburg in die Eisenlohrhalle, sieben Tage später geht’s für die TG nach Wuppertal. „Da müssen wir punkten“, weiß der Nürtinger Trainer.jsv

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