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Der Garten für die Knirpse wird wieder größer

Der Architekt Jochen Stüber stellte dem Gemeinderat die Planung für die Kleinkindbetreuung „Am Breitenstein“ vor. Besonderen Wert legt er auf die Raumakustik, damit weder die Kinder noch die Erzieherinnen vom Lärmpegel gestresst sind.

125 000 Euro beträgt die Einsparliste, da die Erzieherinnen konsequent auf das Wünschenswerte - insbesondere im Außenbereich - verzichtet haben, ohne das Wohl der Kinder aus den Augen zu verlieren. Die Kosten für die Gemeinde belaufen sich auf 360 000 Euro, mit dem Grunderwerb auf 619 000 Euro. Der Zuschuss von 240 000 Euro ist dabei schon berücksichtigt.

Den Garten fand Edith König nach den Einsparmaßnahmen „inhalts- und flächenmäßig klein“. Sie erinnerte an Spenden, die es für Spielgeräte schon gab und regte an, den Zaun zu versetzen. Diesen Ball nahm Stefan Russ auf. „Das sind lediglich Mehrkosten für den Zaun - und die ein oder andere Runde mehr beim Mähen. Wenn die Kirchengemeinde die Fläche verkauft, sollten wir sie nehmen“, sagte er. Dem stimmte der Gemeinderat zu, sodass der Garten um etwa ein Drittel größer wird.

Lob für die Planung gab es von Andreas Hummel, Rainer Kuhn und Ulrike Schweizer. ih

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