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Der Irrsinn mit den Masken

Zur Berichterstattung über die Maskenpflicht

Das Tragen der von der Regierung verordneten Mund-Nasen-Bedeckung ist meiner Ansicht nach nicht nur sinnlos, da kein Virenschutz dadurch besteht, es ist auch noch bei falscher Anwendung gesundheitsschädlich für den Träger. Ich verweise in diesem Zusammenhang auf die Verwendungsempfehlungen des Bundesinstituts für Arzneimittel und Medizinprodukte, die unter anderem davor warnen, die Maske außen zu berühren. Der nicht alltagstaugliche Ratschlag, sich vor und nach dem Tragen die Hände zu waschen und die Maske nicht länger als 30 Minuten zu tragen, zeigt noch deutlicher den ganzen Irrsinn.

Zudem haben führende Politiker (Merkel, Spahn et cetera) und die sie beratenden Experten (Drosten, Wieler et cetera) noch bis April überzeugend verkündet, dass eine Maskenpflicht nicht notwendig ist. Exemplarisch dafür hat Professor Drosten in seinem NDR-Podcast Anfang April deutlich gesagt, dass es keine wissenschaftlichen Belege für die Schutzwirkung von Masken gibt.

Was es aus meiner Sicht gibt, ist die psychologische Wirkung des Tragens. Der Träger dokumentiert meiner Meinung nach seine bedingungslose Regierungshörigkeit. Diese permanente Zurschaustellung der Unterwürfigkeit stachelt unsere Entscheidungsträger offensichtlich dazu an, trotz sinkender Zahlen seit spätestens 7. April, immer weiterzumachen und sogar die Verschwörungstheorie von der zweiten Welle zu verbreiten. Dies in der Gewissheit, dass die meisten Bürger nicht mehr in der Lage sind, Zahlen und Statistiken selbst zu deuten, weil sie in ihrer irrationalen Angst gefangen sind.

Stefan Kromer, Kirchheim

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