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Der Unauffällige

Bernd Riexinger wurde 1955 in Leonberg geboren und wuchs in Weil der Stadt auf. Schon während seiner Ausbildung bei der Leonberger Bausparkasse engagierte er sich als Betriebsrat und wurde bald in Gewerkschaften aktiv. Er war Landesvorsitzender der Partei WASG, die 2007 in Die Linke überging. Als Die Linke im Jahr 2012 zu zerreißen drohte, wählte die Partei ihn zum Vorsitzenden. Unter seiner und Katja Kippings Führung wurde Die Linke 2013 Oppositionsführerin und erhielt im vergangenen September 9,2 Prozent der Stimmen bei der Bundestagswahl. Im Juni steht der Parteitag der Linken an. Dort wird eine neue Führung gewählt. Riexinger tritt erneut an.

In Kirchheim sprach Riexinger im Mehrgenerationenhaus Linde zu den Themen Entspannungspolitik und Sozialstaat.rmo

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