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Die Bürger sind nicht dumm

Zum Artikel „Die 42 Hektar werden halbiert“ vom 29. Juli

Hungerberg: Ja bleibt Ja! Bei etlichen Gelegenheiten betont Bürgermeister Haußmann im Hinblick auf den anstehenden Bürger­entscheid zur Zukunft des Hungerbergs, Ja bedeute Nein und Nein bedeute Ja. Und nun bietet Herr Volz dieser dummen Verunsicherungsrhetorik in seinem Artikel auch noch eine weitere Bühne.

Die Frage des Bürgerentscheids „Soll der Hungerberg in seiner unbebauten Form erhalten werden“ ist klar und eindeutig. Dies hat auch der juristische Beistand der Gemeinde, die Kanzlei Luscomm, in ihrem Gutachten bestätigt und am 1. Juli in öffentlicher Sitzung so vorgetragen. Wer also für den Erhalt des Hungerbergs, für den Erhalt der landwirtschaftlichen Flächen, für den Erhalt des Landschaftsbildes und für vieles andere mehr ist, der stimmt am 26. September mit Ja. Ganz einfach.

Herr Haußmann will uns glauben machen, die Dettinger seien zu dumm, als dass sie eine klar und eindeutig gestellte Frage mit Ja oder Nein beantworten könnten. Welches Bild hat der Verwaltungschef von uns?

Martin Blankenhorn, Dettingen

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