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Die gewonnene Stunde sinnvoll nutzen​

Noch immer geschieht alle sieben Minuten ein Einbruch. Symbolbild

pm. Am 31. Oktober steht zum zehnten Mal der „Tag des Einbruchschutzes“ auf dem Programm. Dieser findet jährlich immer am Tag der Umstellung von Sommer- auf Winterzeit statt. Die gewonnene Stunde können BürgerInnen nutzen, um sich über wirkungsvollen Einbruchschutz zu informieren.
Nach wie vor ein wichtiges Thema, das auch in Zeiten gesunkener Einbruchzahlen Aufmerksamkeit verdient. Denn: Noch immer geschieht alle sieben Minuten ein Einbruch. Ungesicherte Fenster und Türen überwindet ein Einbrecher allein mit einem Schraubendreher in wenigen Sekunden – und den Täter interessiert dabei jedes Haus und jede Wohnung. Doch Hausherren können es den Dieben schwermachen: In Privathaushalten können mit mechanischer Sicherheitstechnik bis zu 90 Prozent der Einbrüche verhindert werden. Umso mehr zahlt es sich also aus, diesem Thema ein wenig Zeit zu widmen.

Auch die „Zuhause sicher“-Partner haben zum „Tag des Einbruchschutzes“ wieder Aktionen und Veranstaltungen auf die Beine gestellt, um BürgerInnen für Einbruchschutz zu sensibilisieren. Denn jetzt ist die Zeit, in der es darauf ankommt: Die Tage werden kürzer, die Dunkelheit spendet Einbrechern Schutz. Ein unbeleuchtetes Haus verrät direkt und offensichtlich: Hier ist aktuell niemand zu Hause. Der Beginn der dunklen Jahreszeit ist damit ein guter Anlass, an Einbruchschutz zu denken.
Polizeibehörden und Fachhandwerker stehen mit Informationsständen in Innenstädten, Einkaufzentren, Herbstmessen und in den eigenen Räumlichkeiten interessierten BürgerInnen zur Verfügung oder bieten – nach Terminabsprache – individuelle Einzelberatungen an. Eines eint alle Aktionen: Mit gemeinsamen Kräften wird an vielen Standorten jede Menge Aufklärungsarbeit für ein sicheres Zuhause geleistet.
Unter www.zuhause-sicher.de/aktuelles gibt es die Aktionen der „Zuhause sicher“-Partner in der Übersicht.


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