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Die Infrastruktur wurde vergessen

Zum Artikel „Ihr habt das gut gemacht“ vom 6. Mai und den Leserbriefen „Eine vertane Chance“ vom 14. Mai und „Keine Lücke für Anlieferer“ vom 31. Mai

Ich kann den Beitrag von Jürgen Popp nur bekräftigen. Ich war zufällig dort, als er gerade anlieferte. Ist schon sehr beschwerlich. Ich frage mich schon, wie das die Paketzulieferer und andere Firmen bewerkstelligen.

Der Anlass für meinen Leserbrief ist ein anderer, passt aber dazu. Ich weiß nicht, wie viele Parkplätze in der Tiefgarage den rund 90 Wohnparteien zur Verfügung stehen. An der Limburgstraße sind es auf jeden Fall elf Privatplätze, die immer belegt sind. Ich frage mich, wo eigentlich Besucher für solch ein großes Wohngebiet parken können.

Ich beobachte nun, dass insbesondere nun auch entlang der Limburgstraße Richtung Eichendorffstraße zugeparkt wird. Manchmal sogar bis zur Neuffenstraße, sodass aus Richtung Eichendorffstraße kommende Fahrzeuge Slalom fahren müssen und fast nicht durchkommen. Richtig toll wird das Ganze, wenn morgens oder mittags die Eltern ihre Kids bis vor die Schule fahren müssen beziehungsweise abholen. Eltern unter Zeitdruck düsen, weil man da jetzt schlecht durchkommt, jetzt durch die anderen Nebenstraßen. Die neuen Gebäude sind optisch schön geworden, aber die Infrastruktur wie Parkplätze für Besucher und auch Anlieferflächen wurden wohl vergessen.

Michael Baur, Kirchheim

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