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Die neue Chefin bringt Erfahrung mit

Dr. Franziska Harich ist in Titisee-Neustadt aufgewachsen und lebt in Plieningen. Vor ihrem Amtsantritt im Naturschutzzentrum Schopflocher Alb arbeitete die 32-Jährige als wissenschaftliche Mitarbeiterin an der Uni Hohenheim. Dort lehrte sie im Bereich Agrarökologie und Naturschutz. Im Rahmen ihrer Forschungsarbeiten hat sie sich intensiv mit den Konflikten zwischen Naturschutz und Landwirtschaft beschäftigt.

Als Stipendiatin der Konrad-Adenauer-Stiftung hat Franziska Harich darüber hinaus eine journalistische Ausbildung absolviert und für verschiedene Medien gearbeitet.ank

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