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Dreckige Wege durch Pferde

Zum Artikel im Teckboten „Pferde mögen keinen Krötenschutz“ vom 22. November

Man kann ja geteilter Meinung sein, ob Amphibienschutz bei Straßenbauten diesen auch finanziellen Aufwand rechtfertigen. Dass ausgerechnet Pferdebesitzer zuerst protestieren, ist schon verwunderlich. Diese sollten sich zuallererst an die eigene Nase fassen.

Was ihre tierischen Schützlinge auf den Feldwegen zwischen Ohmden und Hattenhofen hinterlassen und nicht beseitigt wird, ist eine Zumutung. Als Fußgänger und Radfahrer ist man gezwungen, diesen „Äpfeln“ auszuweichen, was manchmal nicht ungefährlich ist. Dabei gibt es eine Verordnung, die besagt, dass derjenige, der die Wege verschmutzt, diese auch wieder reinigen muss. Das gilt für die meisten der Pferdeliebhaber allerdings nicht.

Dieter Mayer, Ohmden

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