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Drei Fragen an Michel Forzano

1. Wie schwierig ist der Spagat zwischen Ligaalltag mit dem AC Catania und Saisonvorbereitung beim VfL?

Mir ist klar, dass ich in den nächsten Wochen vor einer großen Doppelbelastung stehe. Mit Catania ist die Chance noch da, wieder nach vorne zu kommen, wenn wir die direkten Duelle gegen die beiden Konkurrenten gewinnen. Beim VfL muss ich mich in die Kaderplanung einbringen. Dazu werde ich mir auch verstärkt Spiele anschauen.

2. Kennen Sie noch Spieler aus der Zeit, als Sie für den VfL aktiv waren?

Da sind nicht viel übrig geblieben. Mit Andreas Elsässer und Marcel Helber habe ich beim VfL in Oberliga- beziehungsweise Verbandsligazeiten zusammengespielt. Mehr fallen mir nicht ein.“

3. Wenn der VfL in der Bezirksliga verbleibt, kann das Ziel nur der Aufstieg sein. Aber die Konkurrenz wird stärker. Macht Ihnen das Sorgen?

Im Gegenteil. Gegen Mannschaften wie Köngen oder Nürtingen zu spielen, motiviert mich erst recht. Gerade die Derbys machen immer Spaß. Wir werden hoffentlich so stark sein, auch gegen solche Gegner zu bestehen.“ks

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