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Endlich asbestfrei wohnen und arbeiten

Alte Dächer fachgerecht, witterungsbeständig und formschön mit Metalldachpfannen sanieren

Die formschönen Metalldachpfannen sind in vielen Standardfarben erhältlich, sodass sich für jedes Haus der passende Ton finden lässt. Foto: HLC/Luxmetall

HLC. Noch immer finden sich auf vielen Wohn- und Gewerbebauten Bitumendächer und Dacheindeckungen mit Faserzementplatten. Erstere sind sehr pflegebedürftig und müssen alle zwei bis drei Jahre nachbehandelt werden; in alten Faserzementplatten wiederum steckt das oft krebserregende Asbest. In beiden Fällen ist eine Dachsanierung unausweichlich. Zur Neueindeckung besonders geeignet sind Metalldachpfannen. Sie zeichnen sich durch ihr leichtes Gewicht aus – gerade für Bitumendächer eine günstige Lösung, da Abbau- und Entsorgungsarbeiten entfallen. Doch auch als Lösung bei Asbestdächern machen sie sich bezahlt, denn der schädliche Baustoff mindert den Gesamtwert einer Immobilie beträchtlich. Welcher Käufer will sich schon eine ökologische und ökonomische Altlast aufhalsen? Somit ist eine sachgemäße Asbestsanierung mit Metalldachpfannen nicht nur gesundheitlich, sondern auch in finanzieller Hinsicht von Vorteil. Formschöne Modelle sind in vielen Standardfarben erhältlich, sodass sich für jedes Haus der passende Ton finden lässt. Sie halten zudem schwersten Stürmen stand. Setzt Starkregen ein, hält die spezielle Querprofilierung von Metalldachpfannen den Geräuschpegel der auftreffenden Tropfen so gering, dass sie im obersten Geschoss kaum hörbar sind. Anders als Asbest sind Metalldachpfannen umweltfreundlich, wiederverwendbar und kann dem Recyclingkreislauf zugeführt werden. Hergestellt in Deutschland werden für die Lieferung außerdem nur kurze Transportwege benötigt.


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