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Faires Miteinander

Zur Berichterstattung über den Hungerberg

Ich setze mich aktiv für ein „Nein“ beim Dettinger Bürgerentscheid zum Hungerberg ein. Dafür engagiere ich mich beim Bund der Selbständigen (BDS). Das tue ich, weil mir die Zukunft unseres Ortes am Herzen liegt. Auch die Bürgerinitiative (BI) setzt sich für Dettingen ein, wenngleich sie eine andere Meinung vertritt. Die Arbeit der BI verdient aber dennoch Respekt. Die BI als auch unsere Initiative verbindet, dass wir uns für unseren Ort einsetzen. Uns ist die Zukunft Dettingens nicht egal. Sowohl die BI als auch wir verbringen unsere Freizeit mit Besprechungen, wir plakatieren, wir diskutieren und setzen dabei auch unser privates Geld ein. Wenn nun Plakate der BI verschwinden und unsere Plakate zerstört und übermalt werden, handeln die Täter zutiefst undemokratisch. Sie missachten den Grundsatz des demokratischen Wettstreits. Bei allem fachlichen Disput sollte das faire Miteinander im Mittelpunkt stehen.

Dr. Thomas Gitzel, Dettingen, Mitglied der Initiative „Pro-Hungerberg“

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