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Festool-Azubis und JKR-Schüler profitieren jetzt offiziell voneinander

Schulleiterin der JKR Sibylle Wolf, Ausbildungsleiter der Festool Group Robin Hartmann und Britta Schnabel von der IHK Schule Wi
Schulleiterin der JKR Sibylle Wolf, Ausbildungsleiter der Festool Group Robin Hartmann und Britta Schnabel von der IHK Schule Wirtschaft nach der Vertragsunterzeichnung. Foto: pr

Region. Die Schülerinnen und Schüler der Johannes Kepler Realschule (JKR) können sich freuen, denn die Schule hat zusammen mit der Wendlinger Firma Festool Group nun offiziell eine Bildungspartnerschaft vereinbart. Bereits in den vergangenen Jahren gab es etliche Projekte: Den Start machte die AG „Micro-Controller“, die Azubis der Wendlinger Firma gestalteten. Mit dem Ausbildungsleiter der Festool Group, Robin Hartmann, zerlegten sie Maschinen, fertigten Zeichnungen an und bauten die Geräte wieder zusammen. Aktuell läuft eine Online-AG, für die Systainer mit elektronischen Bauteilen verschickt wurden. Gearbeitet wird jetzt von zu Hause mit Unterstützung der Azubis. Für die Auszubildenden ist es eine Herausforderung, wenn sie via Videokonferenz die Probleme der Schüler und Schülerinnen erkennen und beheben müssen. Beim Stichwort Bewerbung sind auch die Kooperationen zwischen Schule und Firma in diesem Bereich zu nennen. So können Schüler der JKR für Praktika jedweder Art mit der Festool Group in Kontakt treten. Außerdem ermöglicht die Festool Group in jedem Jahr Betriebsbesichtigungen für interessierte Schüler. pm


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