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Flut: Diakonie bittet um Geldspenden

Katastrophe Kreisverband Esslingen steht in engem Kontakt mit den Kollegen vor Ort und hat sich informiert, was benötigt wird.

Kreis. Der Kreisdiakonieverband Esslingen möchte den Opfern der Flutkatastrophe in Nordrhein-Westfalen weiterhin helfen. Dazu habe man Kontakt zu den betroffenen Gebieten aufgenommen, sagt KDV-Geschäftsführer Eberhard Haußmann. Man verfüge bereits über Sachspenden, vor allem neuwertige Kleidung. Doch vielerorts seien die Lagerkapazitäten ausgeschöpft, weshalb es keinen Sinn mache, jetzt Warenspenden zu schicken. „Wir bitten deshalb um Geldspenden, um die Not der Bürgerinnen und Bürger zu lindern“, erklärt Haußmann. Dies sei die wirkungsvollste und schnellste Unterstützung für die Betroffenen.

Sollten wieder Sachspenden gebraucht werden, werde der KDV gezielt dazu aufrufen und könnte diese dann rasch liefern. Im Moment befinde man sich im Wartestand, was Warentransporte in die betroffenen Gebiete angehe. Erfahrungen damit hat der KDV beim Elbehochwasser 2013 gesammelt, als er zwei 40-Tonner mit Waren in das Hochwassergebiet gebracht hat. Die Spendenbereitschaft sei auch heute wieder groß, hat Haußmann beobachtet. Wer spenden möchte, kann dies im Internet unter www.kreisdiakonie-esslingen.de/spenden-helfen/onlinespenden tun.pm


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