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Freies Sichtfeld für Autofahrer

Zum Artikel „Wer nichts sieht, muss halten“ vom 28. März

Da ich jeden Tag nach Kirchheim zur Arbeit fahre, habe ich mit Entsetzen festgestellt, dass an der Kreuzung Notzinger Steige / Jakobsstraße / Wangerhaldenweg eine Holzwand aufgestellt wurde. Man muss zwar an dieser Kreuzung anhalten, laut Stoppschild, aber diese Holzwand verhindert eine freie Sicht.

Jeder Autofahrer sollte die Möglichkeit besitzen, ein freies Sichtfeld vorzufinden. Ich muss nicht unbedingt erwähnen, dass diese Holzwand eine Gefahr für die Verkehrsteilnehmer darstellt. Wer auch immer diesen, meiner Meinung nach, Schildbürger-Streich aufgestellt hat, behindert gravierend die Verkehrsteilnehmer und nötigt alle Autofahrer. Außerdem trägt diese Holzwand zum Stadtbild von Kirchheim nichts dazu.

Klaus-Peter Kolbe, Reichenbach

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