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Freiheit nur durch eine Impfung?

Zum Artikel „Das kommt auf das Land zu“ vom 12. August

Hallo Landesregierung, ist es wahr, dass völlig gesunde Ungeimpfte den neuen Beschränkungen nur durch die „Impfung“ entgehen können, ihre Gesundheit also durch einen nicht ausreichend erprobten Stoff gefährden sollen? Muss ein 51-jähriger, kerngesunder Mann mit einem bestens funktionierenden Immunsystem seine Gesundheit mit einem Test nachweisen, der dies laut Hersteller gar nicht kann, wenn er in eine Gaststätte oder zum Frisör will? Ist es im Sinne der Gesellschaft, dass eine übergewichtige, rauchende Person mit Herzproblemen ihre Freiheit durch eine „Impfung“ erhält, während gesunde Menschen ausgesperrt werden? Reicht eine „Covid-19-Impfung“ als Zugangsberechtigung für Massenveranstaltungen, obwohl der „Geimpfte“ womöglich Aids, Dengue-Fieber, Ebola, Hepatitis oder andere tödliche Krankheiten verbreiten könnte?

Warum behauptet Sozialminister Lucha, dass die Impfung auch andere schützt, obwohl laut Zulassungspapieren der EMA diese Gentherapie nur für einen milderen Krankheitsverlauf sorgen, aber nicht vor Ansteckung schützen kann? Könnte man die Kosten für eventuelle Tests mit den Impfkosten verrechnen, die Ungeimpfte nie beauftragt haben, aber mit ihren Steuergeldern ungefragt bezahlen müssen? Wann und wo wurde eigentlich beschlossen, dass die Vermeidung der Erkrankung an Covid-19 über allen anderen Rechtsgütern der Bürger steht - beziehungsweise: Wieso beschließt eigentlich ein Gremium aus Ministerpräsidenten und der Kanzlerin, an Bundestag und Grundgesetz vorbei, welche Freiheiten uns Bürgern großzügig zurückgegeben werden? Ich frag für ‘nen Freund.

Stefan Kromer, Kirchheim

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