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Gartenschätzeim Museum entdecken

Pflanzen Eine Expertin erklärt in Beuren auf unterhaltsame Weise die Bedeutung von Schwabenbohne und Co.

Beuren. Wer etwas über alte Gemüse- und Salatsorten wie Magentaspinat mit den lila Spitzen, Erdbeerspinat mit den roten Beerchen, Forellenschluss oder Gartenmelde wissen will, der ist am kommenden Sonntag, 22. August um 14 Uhr, im Freilichtmuseum Beuren genau richtig. Bei einem geführten Spaziergang durch die vielfältigen Hausgärten des Freilichtmuseums stellt Felicitas Wehnert aus Nürtingen, Autorin des Buchs „Unsere Gartenschätze im Südwesten“, diese und viele weitere alte Sorten vor, die alle in den Hausgärten des Museumsdorfs angepflanzt werden.

Die Pflenzenexpertin hat etliche Geschichten rund um alte Nutzpflanzen zu erzählen, vom „Wunder von Stuttgart“, der Schwabenbohne, der Langenauer Stangenbohne oder dem Guten Heinrich. Die Veranstaltung zeigt darüberhinaus die Bedeutung von Sortenerhalt und Sortenvielfalt auf, wie sie ausführlich im Erlebnis-Genuss-Zentrum im Geislinger Gartensaal des Museumsdorfs vorgestellt wird.pm

5 Eine Anmeldung ist zu dieser Veranstaltung notwendig: Interessierte schreiben entweder eine E-Mail an besucherservice@freilichtmuseum-beuren.de oder rufen folgende Telefonnummer an: 07 11/3 90 24 18 90

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