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Gartentipps für Juni

1. Gartenwege schottern

Die Natürlichkeit des Gartens unterstreicht das Schottern der Fußwege. Die Wege lassen sich bequem begehen.

2. Zeit, die Rosen zu pflegen

Die Zeit im Juni eignet sich dazu, die Wildtriebe der Rosen zu entfernen. Bei Edelrosen sollte das Verblühte sofort ausgeputzt werden. So kann die Knospenbildung gesteigert werden. Auch sollten die Rosen regelmäßig auf Krankheiten und Schädlinge kontrolliert und bei Bedarf sofort behandelt werden. Das Gießen am Rosenstock kann helfen, Mehltau und Rostpilze zu verhindern.

3. Teichpflege

Durch Wind in den Gartenteich gefallenes Laub oder abgestorbene Pflanzenreste sollten regelmäßig von der Wasserfläche entfernt werden. Haben sich die Teile erstmal mit Wasser vollgesaugt, sinken sie auf den Teichgrund, wo Mikroorganismen sie zu Faulschlamm umbauen.

4. Auf Zecken achten

Nach getaner Gartenarbeit sollte der ganze Körper auf Zeckenstiche hin abgesucht werden. Bevorzugte Stellen, wo sich die Plagegeister niederlassen, sind Bauch- und Brustbereich, Kniekehlen, Hals und Kopf. Zum Entfernen eignen sich spezielle Pinzetten, eine Zeckenkarte oder ein Zeckenlasso. Nach dem Entfernen sollte die Stichstelle mit Alkohol oder einer jodhaltigen Salbe desinfiziert werden. Dann die Einstichstelle beobachten. Geht die Rötung nicht zurück oder schwillt die Stelle stark an, wird sie heiß und pocht, ist ein Besuch beim Doktor angezeigt. Das gilt auch, wenn man sich nicht sicher ist, ob die Zecke korrekt entfernt ist. cw

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