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Gelb-Rot geht durch den Magen

Während der 1. FC Eislingen das Spitzenspiel der Fußball-Bezirksliga beim Türk. SV Donzdorf Jugendclub 2:0 gewann und damit die Tabellenführung vor dem VfL Kirchheim behauptete, spielten sich im Hardtwaldstadion in Erkenbrechtsweiler in der Partie gegen den TV Nellingen profanere Dinge ab. SGEH-Akteur Marco Lude zankte sich ein wenig zu viel mit seinem Nellinger Pendant Sven Feliks und sah in der 27. Minute zur „Freude“ seiner Mitspieler die Ampelkarte von Schiedsrichter Erdi Ipek. Nur eine Spielsituation später jedoch hatte TVN-Akteur Feliks aber offensichtlich eine Fairness-Eingebung, holte sich, schon mit der Gelben Karte vorbelastet, gleichfalls den Platzverweis ab und stellte somit die zahlenmässige Ausgeglichenheit wieder her. Nach der Partie wurde „Sünder“ Lude dann ob seiner Unbeherrschtheit kollektiv von Mannschaft und Trainer zur Ausrichtung eines Mannschaftsvespers verdonnert. wai


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