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Gib der Zeitung ein zweites Leben

Weihnachtsbaum aus alten TeckbotenIn der Redaktion weihnachtet es sehr. Das liegt vor allem daran, dass eine Art Weihnachtsmann
Weihnachtsbaum aus alten TeckbotenIn der Redaktion weihnachtet es sehr. Das liegt vor allem daran, dass eine Art Weihnachtsmann hereingeschneit ist. Es handelte sich um niemand anderes als Hattenhofens Kunstmäzen Christian Siller, jüngst im Verbreitungsgebiet des Teckboten bekannt geworden durch den dortigen Skulpturenpfad. Er hatte eine tolle Überraschung im Gepäck: einen Weihnachtsbaum, der ein wahres Kunstwerk darstellt, filigran und noch dazu innen dezent zu beleuchten. Der eigentliche Clou erschließt sich auf den zweiten Blick: Der Baum besteht aus nichts anderem als aus ausgedienten Teckboten-Exemplaren. Entstanden ist das Prunkstück in der Werkstatt der Weilheimerin Irmgard Hurlebaus. Sie ist nicht nur eine begnadete Bastlerin, sonder liefert auch gleich den passenden Reim zu ihrem Werk. Wortgewandt verrät sie, was mit ihrer Zeitung passiert ¿ nach ausgiebiger Lektüre, versteht sich: ¿Nun wird sie zerstückelt, zu Papierrollen gewickelt, zum Baum geflochten, mit Perlen bestückt. Und so erstrahlt, ma

Ein zweites Leben wünscht man sich manchmal, ein zweites Leben erhalten aber auch viele Dinge. Unter dem Motto „Gib dem Teckboten ein zweites Leben“ bitten wir alle Leserinnen und Leser, uns Fotos zu schicken vom zweiten Leben ihrer Tageszeitung. Die Fotoserie wird online und in der gedruckten Zeitung veröffentlicht und soll zeigen, dass man eine Zeitung nicht nur zu Information, Bildung und Unterhaltung verwenden kann. Danach findet sie vielleicht Verwendung als Tapete, Bastelei, Unterlage, Fliegenfänger, Behälter für Pflanzen und vieles andere mehr. Hier in der Redaktion sind wir gespannt auf die Ideen, die es so gibt. Das Foto passt zwar nicht ganz in die Jahreszeit, dafür aber zum Thema. Es zeigt einen Weihnachtsbaum, der aus gerollten Zeitungspapieren von einer Teckboten-Leserin gebastelt wurde. Wir halten ihn in hohen Ehren. Bitte die Fotos an redaktion@teckbote.de senden mit dem Betreff „Zweites Leben“.ist/Archiv-Foto: Jean-Luc Jacques


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