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Hundeschlittentouren

Ein unvergessliches Winterwochenende

Die Aussicht des Mushers an der Spitze eines Hundeschlitten-Gespanns. Symbolbild

lps/Lf. Hunde sind die besten Freunde des Menschen. Derartige treue Begleiter sind auch Schlittenhunde beziehungsweise Huskys. Mit ihnen kann man ein unbeschreibliches Gefühl von Freiheit, faszinierender Stille und einen Hauch von Abenteuer erleben. Die Geschwindigkeit kann 15 bis über 35 Stundenkilometer erreichen und man steht dabei die ganze Zeit im Freien. Über 200 Kilometer können trainierte Schlittenhunde an einem Tag zurücklegen. Während des gesamten Winters sogar bis zu 10.000 Kilometer. An der Spitze steht ein sogenannter Musher, der Führer eines Gespanns. Für gewöhnlich werden die Gespanne als Doppel eingespannt. Sie bestehen aus zwei bis zu zwölf Hunden und sind jeweils an einer zentralen Zugleine befestigt. Und damit man bei diesem Abenteuer keine kalten Füße bekommt, ist es auch wichtig, die richtigen Ausrüstungsgegenstände mit einzuplanen. Zur persönlichen Ausstattung eines Hundeschlitten-Ausflugs zählen eine warme Mütze, damit die Ohren vollständig bedeckt sind, eine Sonnenbrille mit UV-Schutz, vor allem in den ersten vier Monaten zum Jahresbeginn und für Menschen mit empfindlichen Augen ist eine transparente Schutzbrille unverzichtbar. Ideal sind zudem Schlauch-Schals. Die ersten zwei Bekleidungsschichten bestehen aus Funktionswäsche. Eine Schneehose sowie festes Schuhwerk und Handschuhe werden zumeist vor Ort bereitgestellt. Die Kosten für An- und Abreise können für eine Hundeschlittentour an einem Wochenende pro Person einen vierstelligen Betrag ergeben. Tagesausflüge liegen dagegen im zweistelligen Bereich.


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