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In drei Etappen durch Jesingen

Kirchheim. Anlässlich des 1 250-jährigen Bestehens von Jesingen haben der Schwäbischen Albverein und der Obst- und Gartenbauverein eine Markungswanderung in drei Etappen durchgeführt. Bei der ersten Etappe ging es für die rund 80 Teilnehmer zum niedrigsten Punkt von Jesingen. Dieser befindet sich in der Lindach, im Grenzverlauf von der Kirchheimer Straße entlang der Tennisplätze des VfL bis zum Fahrradweg.

Am Schnittpunkt mit dem Heerweg, einer Verbindungsstraße aus der Karolinger Zeit zwischen dem Königshof Kirchheim und Schwäbisch Gmünd, erfolgte der nächste Halt. Hier wurde der weitere Verlauf der Grenze bis zum Trinkbach aufgezeigt. Über das Weinbergbrückle führte die Tour bis zum „Wannenwegle“, ein in Zeiten des Weinbaus angelegter Staffelweg, der heute als Fußweg genutzt wird. Dort gab Mario Drexler vom Obst- und Gartenbauverein Teilnehmern einen näheren Einblick zum Jesinger Weinbau.

Der Abschluss der Wanderung fand bei einem gemütlichen Beisammensein in der ehemaligen Kelter statt.

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