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Kirchheim hat viele „Baustellen“

Zum Leserbrief „Selten kommt was Besseres nach“ vom 22.  November

Die Meinung von Herrn Dr. Schweitzer teile ich nicht. Der Verkehrsverbund ist nicht so gut aufgestellt wie von ihm erwähnt - teilweise Wartezeiten beim Anschluss zur Weiterfahrt. Zudem könnten die Fahrpreise günstiger sein.

Bezüglich der Schulpolitik bin ich der Ansicht, dass Dr. Pascal Bader sich mit zwei schulpflichtigen Kindern bestens auskennt.

Seit acht Jahren besitzt eine Stadt wie Kirchheim mit 40 000 Einwohnern kein Hallenbad mehr. Das ist eine Blamage. Weshalb gibt es in Deutschland immer mehr Kinder, die nicht mehr Schwimmen lernen? Kleinere Städte wie zum Beispiel Uhingen oder Waldstetten verfügen über ein Hallen- und Freibad. Wie können solche kleine Gemeinden sich das leisten?

Unsere Fußgängerzone stellt für ältere und gehbehinderte Menschen eine Unfallgefahr dar. Ist ein Pflasterstein defekt, so wird das Loch nur notdürftig geflickt (Stolperfallen). Ebenso verhält es sich mit unseren städtischen Straßen. Einem Schlagloch weicht man aus und in das nächste fährt man hinein. Als Warnhinweis werden nur noch Tempo-30-Schilder aufgestellt sowie „Achtung Straßenschäden“.

Ich bekomme beim Lesen des Kommentars von Dr. Eugen Schweitzer den Eindruck, dass er den neuen Kandidaten schlecht machen möchte.

Meiner Überzeugung nach ist es an der Zeit, dass es im Rathaus einen Machtwechsel geben muss. Ich denke, dass es mit einem „Nochbesserwisser“ nur noch aufwärts gehen kann.

Joachim Masarin, Kirchheim

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