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Kirchheimer „Zweite“ behält im Derby die Oberhand

Kirchheim. Masken, Handschuhe, Registrieren, Desinfizieren und unbesetzte Bretter: das Kreisklassen-Schachderby zwischen der zweiten Mannschaft des SC Kirchheim und den SF Nabern, das der SCK mit 5,5:2,5 für sich entscheiden konnte, stand voll und ganz unter dem Zeichen von Corona. Nach zwei kampflosen Punkten für die Kirchheimer und einem schnellen Remis zwischen Reinhold Richter (5) und Köhler erhöhte Marc Ruff (8) gegen Bernd Koch bereits auf 3,5:0,5.

Aber die Schachfreunde gaben sich noch nicht geschlagen: Am Spitzenbrett gewann Cuong Tran, der die SF in Richtung Göppingen verlassen wird, gegen Fridman, während SF-Chef Christoph Kandler am sechsten Brett SCK-Ersatzspieler Berni Reisser mit einem ungewöhnlichen Gambit bezwang. Die Entscheidung fiel in zwei anspruchsvollen Partien am dritten und vierten Brett: SCK-Talent Jona Thalheim behielt in einer scharfen Stellung die Übersicht und behielt gegen Michael Stiefelmeyer die Oberhand. Außerdem besiegte Kheder Hassan in einer sizilianischen Partie Karl-Heinz Ilzhöfer zum 5,5:2,5-Endstand. Nun muss der SCK zum Tabellenführer SG Filder und hat dabei sogar noch theoretische Chancen auf die Meisterschaft. hal


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