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Künftige Fachlehrer feiern mit ihren Familien

Schloss Ein buntes Programm am Pädagogischen Fachseminar findet Anklang.

Beim Familientag am Schloss wurde auch getanzt. Foto: pr
Beim Familientag am Schloss wurde auch getanzt. Foto: pr

Kirchheim. Ganz unter dem Vorzeichen der Begegnung stand der Familientag am Seminar für Ausbildung und Fortbildung von Lehrkräften (PFS) in Kirchheim. Wie die Leiterin, Ute Recknagel-Saller, hervorhob, vermissten die künftigen Fachlehrkräfte und Beschäftigten am Seminar die persönlichen Begegnungen und das Miteinander während der entbehrungsreichen Pandemie. Deshalb war bereits im Frühjahr beschlossen worden: „Wir brauchen wieder ein Mut machendes Hoffnungszeichen, ein gemeinsames Projekt.“ Die Idee eines Familientags für alle am PFS Lehrenden, Lernenden und Arbeitenden sowie deren Familien, war geboren.

Und sie kamen in „Scharen“: Großeltern mit den Enkeln, Eltern und Kinder, Partnerinnen und Partner, um Einblicke in die Ausbildung zu bekommen, an den vielfältigen Mitmachaktionen teilzunehmen oder einfach mal einen Blick auf den Ausbildungs- oder Arbeitsplatz „ihrer“ oder „ihres“ Seminarangehörigen zu werfen.

Nach einem fulminanten Auftakt durch die „Schlossbläserinnen und Schlossbläser“, verstärkt durch eine Trommeltruppe, eröffnete Ute Recknagel-Saller die Veranstaltung im Schlossinnenhof. Die zukünftigen Fachlehrkräfte sowie ihre Ausbilderinnen und Ausbilder hatten einen bunten Strauß an allerlei Aktivitäten gebunden, die regen Anklang fanden: Tanz, Hüpfburg, Trampolin, Kistenstapeln, ein lebender Tischkicker, Bleistiftlasern, Singen, Popsongs begleiten, Kräuterstation, kreatives Tun mit Lebensmittelfarben oder am digitalen Whiteboard - es war für alle etwas dabei. Schatzsuche und Kasemattenführung inklusive.

Gemeinsam feiern, reden, lachen, spielen oder toben: Es war ein lange vermisstes Gefühl und ein besonderes Erlebnis. wm

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