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Leserbrief: Für wen ist ein Kopftuch wichtig?

Zum Artikel „Einblicke in verschiedene Kulturen“ vom 14.  November und der Rubrik „Kopf oder Zahl“ vom 15.  November

In dem Teckboten-Artikel wird unter anderem geschrieben: „Mathe ist Mathe, das ist überall gleich. Aber ich darf nicht mit Kopftuch unterrichten.“ Die mitveranstaltenden Frauen vom Pädagoginnen-Treff hätten der Dame doch erklären können, dass in Deutschland kein Staatsbediensteter religiöse Kleidung tragen darf, sondern neutral zu sein hat. Stattdessen steht im Artikel: „Das ist für viele der Frauen unverständlich. Es ist wichtig, dass Frauen mit Kopftuch in unseren Schulen und Kindergärten vertreten sind . . .“ Wichtig für wen? Unter der Rubrik „Kopf oder Zahl“ kommt Folgendes aufs Papier: 55 Prozent der Verbraucher sind unzufrieden mit Verkäufern im Laden und wünschen sich maschinelle Unterstützung. Dies ergab eine Umfrage der Unternehmensberatung PWC. Am nützlichsten fänden die Kunden Roboter, wenn sie ihnen den schnellsten Weg zum Produkt zeigen oder alle wichtigen Informationen wie Preis oder Inhaltsstoffe nennen. Ich habe diesen Artikel wieder und wieder gelesen. Ich verstehe ihn nicht. Wer macht diese Umfrage? Wie kam diese Zahl zustande? Geht es um Roboterverkäufe an Ladeninhaber?

In welchem Auftrag macht die Unternehmensberatung PWC so was? Wer ist PWC?

Noch nie habe ich jemanden getroffen, der über dieses Thema mit solchen Bedürfnissen mit mir redete! Treffe ich also immer nur auf 45 Prozent der Verbraucher?

Rätsel über Rätsel!

Jürgen Popp, Kirchheim

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